Martina Weißflog

Lernen aktiv

Nurugo zum Mikroskopieren

Lehrkraft

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Herausforderung

Martina Weissflog möchte in einer Unterrichtstunde mit den Lernenden mikroskopieren. Neben den klassischen Lichtmikroskop möchte sie auch gern ein flexibles Gadget für das Smartphone um auf dem Schulhof mikroskopieren zu können.

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Lösung durch das Tool

Über eine Weiterbildung lernt Martina Nurugo, ein kleines Smartphonemikroskop, kennen. Die dazugehörige App Nurugo ist auf dem Smartphone installiert und das Gadget kann einfach aufgesteckt werden. Auch der Beamer ist mittels HDMI-Adapter mit dem Smartphone verbunden. Das mikroskopische Bild vom Fertigpräparat wird nach einigen klicks für alle sichtbar, wobei das Produkt eine 18 bis 400-fache Vergrößerung ermöglicht. Der LED-Blitz des Smartphons dient der Beleuchtung.

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Die ersten Schritte

  1. App installieren.
  2. Gadget auf das Smartphone stecken und App öffnen.
  3. Camera antippen und den vorbereiteten Objektträger (oder Frischpräparat) unter das Gadget legen.
  4. Objektträger optimal positionieren und mit dem Schieberegler die Vergrößerung vornehmen.
  5. Auf Photo oder Video stellen, um das mikroskopische Bild festzuhalten.

Lernenden

Ziele und Kompetenzen

Die Lernenden ...

  • verstehen die Zelle als System. (F1.1)
  • vergleichen die bakterielle, pflanzliche und tierische Zelle in Struktur und Funktion. (F2.2)
  • mikroskopieren Zellen und Zellbestandteile und stellen sie zeichnerisch dar. (E1)
  • beschreiben und vergleichen Anatomie und Morphologie von Organismen. (E2)

Tool

Kosten

  • kostenlose App
  • Kosten des Mikroskopes ca. 80 €

Plattform

  • für iOS
  • für Android
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Sprache

  • Englisch

Fach

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Fach

  • Biologie

Didaktisches Bonbon

Super-Zoom – Ratespiel von Nahaufnahmen:
Mit diesem Gadget können ganz einfach erstaunliche und spannende Unterrichtseinstiege als Video erstellt werden. Nachdem das Präparat und die stärkste Vergrößerung eingestellt wurde, kann die Lehrkraft mit der Zoom- und Aufnahmefunktion in der App langsam aus dem Objekt rauszoomen. Ziel ist es nun am schnellsten die extrem vergrößerten Naturobjekte anhand ihrer äußeren Struktur zu erraten.

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Was man beachten sollte

Für das Aufnehmen und Speichern von mikroskopischen Bildern wird in der Smartphoneinstellung eine Freigabe verlangt.

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